Dr. med. S. Fenner
Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Schwerpunkt: Rekonstruktive und Ästhetische Brustchirurgie

Bruststraffung (Mastopexie)

Bei der Straffung der weiblichen Brust wird das Drüsengewebe in sich geformt und gestrafft in der Regel mit gleichzeitiger Korrektur der Höhe des Brustwarzenkomplexes sowie bei Bedarf der Form und Größe des Brustwarzenvorhofes. Anschließend wird der Hautmantel um die so haltbar geformte Brust angepaßt.
Unter Berücksichtigung der Brustgröße und –form, des Anspruchs der Patientin, Erhalt der Stillfähigkeit usw. stehen verschiedene Operationsmethoden zur Verfügung. Die Empfehlung, welches Verfahren für die Patientin das geeignete ist, steht am Ende einer sorgfältigen Untersuchung der Brüste und eines ausführlichen Beratungsgespräches. Dabei werden Ihre Erwartungen und die Erfolgswahrscheinlichkeit, mögliche Operationsrisiken und -folgen, notwendige vorbereitende Untersuchungen (z.B. Ultraschall oder Mammografie in Abhängigkeit von Alter, Vorerkrankungen und familiärer Belastung) sowie die Nachbehandlung erörtert.
Die Straffung der weiblichen Brust hat Narben zur Folge, deren Verlauf und Länge von der gewählten Operationsmethode abhängig ist. Bei Verwendung exakter Nahttechniken sind die verbleibenden Narben meist zart, blass und unauffällig.








Praxis für Plastische und
Ästhetische Chirurgie
Dr. Susan Fenner
Meinekestraße 6
10719 Berlin
T.
M.
+49 (0)30 263 272 05
info@dr-fenner.eu
In Kooperation mit den
Berliner Brustzentren:
Evangelisches
Waldkrankenhaus Spandau
DRK-Klinik Köpenick
Die Operation findet in Vollnarkose statt. Abhängig vom Ausmaß des operativen Eingriffs erfolgt dieser ambulant oder stationär. Bei Bedarf werden Drainagen eingelegt. Nach der Operation sollte sechs Wochen lang kontinuierlich ein Kompressions-BH getragen werden und ca. vier bis sechs Wochen auf sportliche Aktivitäten mit besonderer Belastung der Arme verzichtet werden.

Es wird zunächst eine gewisse „Überkorrektur“ der Brust angestrebt. Die Brust senkt sich nach der Operation, so dass das endgültige Ergebnis nach drei bis sechs Monaten zu erwarten ist. Das Ziel ist eine schön geformte, volle und dauerhaft stabile Brust. Die Kosten einer operativen Bruststraffung sind abhängig vom Ausmaß der Operation und ob der Eingriff ambulant oder stationär erfolgt und werden nicht von den Krankenkassen übernommen (ausgenommen z.B. angleichende Bruststraffungen nach Brustrekonstruktion z.B. nach Brustkrebs-Operation).